Tiergestützte Pädagogik

Tiere berühren uns auf eine ganz besondere Weise.
Sie bewerten nicht, sie vergleichen nicht – sie reagieren ehrlich, klar und im Moment.

In unserer tiergestützten pädagogischen Arbeit begleiten wir unsere SchülerInnen dabei, ihre eigenen Stärken zu entdecken, Selbstvertrauen aufzubauen und soziale Kompetenzen zu entwickeln – unterstützt durch unsere Tiere.

Was ist tiergestützte Pädagogik?

Tiergestützte Pädagogik ist eine ganzheitliche Methode, bei der Tiere gezielt in pädagogische Prozesse eingebunden werden.

Durch den Kontakt mit Pferden, Hunden oder anderen Tieren können Kinder:

  • Selbstwirksamkeit erleben
  • Verantwortung übernehmen
  • Grenzen wahrnehmen und respektieren
  • Körpersprache verstehen
  • Emotionen regulieren
  • Vertrauen aufbauen

Tiere spiegeln Verhalten unmittelbar – und genau darin liegt ihre große Stärke.

Arbeit in der Schule

Tiergestützte Pädagogik kann den Schulalltag nachhaltig bereichern.
Tiere schaffen einen wertfreien Begegnungsraum, fördern Motivation und stärken soziale Kompetenzen.

Mögliche Einsatzbereiche:

  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Stärkung von Klassengemeinschaft
  • Unterstützung bei emotionalen Herausforderungen
  • Förderung von Konzentration und Selbstregulation
  • Präventionsprojekte
  • Einzel- oder Kleingruppenförderung

Wirkung im Schulkontext

  • Stressreduktion
  • Stärkung von Klassengemeinschaft
  • Verbesserung des Klassenklimas
  • Förderung der Empathie und Verantwortungsbewusstsein

Unsere tiergestützte Arbeit

Schulhunde

Ein Schulhund begleitet den Unterricht und stärkt durch seine ruhige, wertfreie Präsenz Konzentration, Empathie und das soziale Miteinander. 🐾

Bauernhofprojekt

Kinder erleben Tiere und Natur hautnah, übernehmen Verantwortung und wachsen durch gemeinsames Tun. 🌾🐄